MOBILE ENERGIE ENTSCHEIDET ÜBER EINSATZFÄHIGKEIT
DAS PROBLEM
Viele Projekte scheichtern nicht an der Haupttechnologie – sondern an der Infrastruktur dahinter. Die Energieversorgung wird zum Schwachpunkt.
Während Sensorik, UAVs, KI oder Kommunikationssysteme immer leistungsfähiger werden, bleiben Energieversorgung, Ladekonzepte, Schnittstellen und Transportfähigkeit häufig Nebensache.
Die Folge:
- Energie reicht im Feld nicht aus.
- Ladezyklen passen nicht zum Einsatz.
- Systeme lassen sich nur mit Spezialwissen bedienen.
- Improvisation ersetzt Planung.
- Verfügbarkeit sinkt genau dann, wenn sie gebraucht wird.
WENN ENERGIE ZUM SCHWACHPUNKT WIRD
Während Sensorik, UAVs und Kommunikationssysteme immer leistungsfähiger werden, bleiben Energieversorgung, Ladekonzepte, Schnittstellen und Transportfähigkeit häufig Nebensache. Viele Feldeinsätze scheitern nicht an der Haupttechnologie, sondern an einer unzureichenden Energieversorgung. Die Knackpunkte:
Energiebedarf
Einsatzzeiten werden überschätzt, Energie reicht im Feld nicht aus.
Ladefähigkeit
Ladezyklen passen nicht zum Einsatzprofil.
Infrastruktur
Logistik, Energie, Schnittstellen und Infrastruktur am Einsatzort werden nicht integriert gedacht, Improvisation ersetzt Planung.
Temperatur
Temperaturen beeiträchtigen Akkuleistung und Ladezeit, Umwelteinflüsse werden nicht berücksichtigt.
Integration
Unterschiedliche Systeme lassen sich nur schwer integrierten, Bedienung erfordert Spezialwissen.
Das nehmen Sie aus dem Whitepaper mit
„Die Haupttechnologie steht oft im Mittelpunkt eines Projekts. Im Feld zeigt sich aber: Die eigentliche Resilienz steckt in der Infrastruktur dahinter.“
Joachim Lügtenaar
Sales Director Powered Solutions
Schwerpunkt: Mobile Infrastructure & Energy Resilience
B&W International GmbH
Echte Insights - Basierend auf Entwicklungsprojekten für Defence, BOS, KRITIS und Industrie
Seit vielen Jahren begleitet Joachim Lügtenaar bei B&W Projekte rund um
✓ mobile Energieversorgung
✓ Ladeinfrastruktur
✓ Systemintegration
✓ Defence-, BOS- und KRITIS-Anwendungen
In der Zusammenarbeit mit Herstellern, Behörden, NATO-Streitkräften und Einsatz-organisationen geht es ihm vor allem um eine Frage: Wie wird aus leistungsfähiger Technologie ein robustes, mobiles Gesamtsystem?
Als praxisnaher Sparringspartner unterstützt er Projektteams dabei, Energie, Transport, Schutz, Bedienbarkeit und Resilienz frühzeitig zusammenzudenken – bevor Infrastruktur im Feld zum Projektrisiko wird. Die Erfahrungen aus diesen Projekten bilden die Grundlage dieses Whitepapers.
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